Beginn
So., 25.10.2026,
19:30 - 21:00 Uhr
Antike Ruinen faszinieren bis heute Millionen – doch der Blick der Menschen in der Antike war ein anderer. Während wir Orte wie Troja, Mykene, Ninive oder Pompeji mit Nostalgie betrachten, galten zerstörte Städte damals als wertlos. Sie wurden beseitigt oder ignoriert, statt bewundert.
Martin Zimmermann lehrt Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sein Vortrag zeigt, wie antike Gesellschaften selbst mit Ruinen umgingen und welche Bedeutung sie ihnen zuschrieben.
In Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung.
Dieser Online-Vortrag ist Teil einer Kooperation mit dem digitalen Wissenschaftsprogramm "vhs.wissen live".
Anmeldung bis zum 22. Oktober